Kurzer geschichtlicher Überblick
Das IFQ kann auf eine lange Tradition fertigungstechnischer Forschung zurückblicken. Nach der Gründung der deutschen Demokratischen Republik im Jahr 1949 wurde 1953 in Magdeburg die Hochschule für Schwermaschinenbau aufgebaut, um an die bedeutende Tradition des Standorts anzuknüpfen. Nachfolgende Übersicht stellt einige wesentliche Schritte der weiteren Entwicklung dar. Nach der Wende 1989/90 wurde das IFQ in seiner heutigen Form mit Herrn Prof. Dr.-Ing. habil. Dr. h.c. mult. Friedhelm Lierath als erstem geschäftsführenden Leiter gegründet. Nach seinem Ausscheiden ging die Leitung auf Prof. Dr.-Ing. habil Martin Molitor über, seit April 2007 wird das IFQ nun von Prof. Dr.-Ing. habil. Prof. h.c. Bernhard Karpuschewski geleitet.
Geschichtlicher Überblick IFQ
| 1953 |
Gründung der Hochschule für Maschinenbau |
| 1954 |
Institut für Mechanische Technologie |
| 1956 |
Institut für Fertigungstechnik und betrieblich Meßwesen |
| 1961 |
Status-Verleihung Technische Hochschule Otto-von-Guericke |
| 1967 |
Sektion Technologie der metallverarbeitenden Industrie |
| 1987 |
Status-Verleihung Technische Universität Otto-von-Guericke |
| 1990 |
Wiedervereinigung Deutschlands |
| 1990 |
Neugründung der Fakultät für Produktionstechnik
Magdeburgder Forschungsinstitut für Fertigungsfragen (MFF)
|
| 1990/91 |
Institut für Fertigungstechnik und Qualitätssicherung (IFQ)
1. geschäftsführender Leiter: Prof. F. Lierath
|
| 1993 |
Status-Verleihung Otto-von-Guericke-Universität
Fakultät Maschinenbau
(aus Produktionstechnik, Maschinenbau und Verfahrenstechnik) |
| 2001 |
Experimentelle Fabrik
(Zentrum für Applikationsforschung und Industriekooperation) |